Öfter mal was Neues
Wir präsentieren Aktuelles aus der PARSHIP-Welt, spannende Zahlen rund um Singles und Partnersuche und unsere "Frage der Woche".
Verliebtsein wird häufig gleich gesetzt mit den so genannten Frühlingsgefühlen. Doch was genau passiert eigentlich, wenn man verliebt ist? PARSHIP hat dazu 4.040 Singles aus Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien befragt. Die Ergebnisse zeigen: Der Liebestrunk ruft nicht immer die selben Symptome hervor. Den italienischen Frauen wird schwindelig, die französischen Männer können keinen klaren Gedanken mehr fassen: 31 Prozent von ihnen leiden unter Konzentrationsschwäche. Nur in Deutschland verlieren eher die Frauen den Kopf als die Männer (Frauen: 25 Prozent, Männer: 23 Prozent).
Oft gelten Frischverliebte für ihre Freunde als unerträglich, weil sie neben dem neuen Partner angeblich kein anderes Thema mehr kennen. Tatsächlich werden laut unserer Studie jedoch nur die Französinnen - immerhin 15 Prozent - von ihren Freunden deshalb kritisch betrachtet, wenn sie verliebt sind und mit Schmetterlingen im Bauch zu tun haben.
Mit der rosaroten Brille ist alles schön40 Prozent der Verliebten sehen die Welt im taumelnden Gefühlsrausch positiver. Jedoch geben rund 97 Prozent der Europäer an: Liebe macht nicht blind! PARSHIP-Psychologin Sabine Wery v. Limont kann das wissenschaftlich erklären: "Die Phase der Verliebtheit hilft potenziellen Paaren, starkes Interesse für den anderen zu entwickeln und so zunächst eine Basis aufzubauen. Sie soll aber keinen Anlass für enttäuschende Fehleinschätzungen bieten. Aus diesem Grund sieht die Natur vor, dass durch die Nutzung der rosaroten Brille nur kleinere Makel aus dem Sichtfeld verschwinden - nicht aber solche, die auf lange Sicht gesehen das Funktionieren einer Beziehung verhindern würden.“