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Brieffreund

Brieffreund werden

Früher, ja, das waren noch Zeiten. Als es noch keinen Fernseher und kein Radio gab, oder zumindest keine Handys und kein Internet, da zog man es noch in Betracht, sich schriftlich, mit Zettel und Stift, mit jemandem zu unterhalten. Brieffreund nannte man die Person, die gespannt auf den Postboten wartete, um einen liebevoll verfassten Brief entgegen zu nehmen.


PARSHIP–Ratgeber

Alles ist drin beim ersten Treffen

Alles ist drin beim ersten Treffen Zauberhaft sollte er werden - Ihr erster gemeinsamer Abend jenseits des Internets. Doch stattdessen ist der einzige Zauber, den Sie sich wünschen, das "Abrakadabra", das Sie verschwinden lässt und damit aus dieser unangenehmen Begegnung erlöst. So muss Ihr erstes Rendezvous nicht verlaufen - könnte es aber. Bereiten Sie sich vor!  

Statt Treffen nur Brieffreundschaft? Über nette Mails freut sich bei PARSHIP jeder - aber letztlich sollten diese doch nur Mittel zum Zweck sein und zu einem Treffen führen. Franka (41) hat es anders erlebt und bittet um Tipps.  

Du oder Sie - das ist die Frage Barbara (49) ärgerte sich häufiger über Männer, die sie gleich mit Du anredeten. Für uns war ihre Mail Anlass, unsere Mitglieder zu dem Thema zu befragen. Hier die Umfrageergebnisse und unsere Tipps!  

PARSHIP−Panorama

Ein Brieffreund namens Nick

Ein Brieffreund namens Nick Wann haben Sie zuletzt einen Brief geschrieben - so richtig auf Papier? Bei unserer Kolumnistin ist es eine Weile her. Über Schreibgewohnheiten, Mr. Unbekannt und Sonnenschein.  

Single

Österreichs Singles wollen nicht alleine bleiben Eine aktuelle PARSHIP.at-Umfrage unter über 500 österreichischen Singles zeigt eindeutig: Österreichs Singles haben Spaß an der Partnersuche und sind zuversichtlich, 2012 den Partner fürs Leben zu finden. Noch dazu wünscht sich die überwiegende Mehrheit von ihnen eine langfristige Partnerschaft. Noch dazu wünscht sich die überwiegende Mehrheit von ihnen eine langfristige Partnerschaft.  

Liebe und Fußball

Liebe und Fußball Vorbei sind die Zeiten, in denen Fußball eine Männerdomäne war. Das moderne Paar lernt sich sogar beim Kickern kennen. Doch was, wenn man damit nichts am Hut hat? Unser Kolumnist empfiehlt Curling-Vereine ...  

Erfolgsgeschichten

Hauptsache man liebt sich
Marianne (45) und Robert (52)

Mami, du musst zu Parship gehen
Else (51) und Hannes (52)

Alle Zeit der Welt

Alle Zeit der Welt
Paula (45) und Bernhard (43)

Nur 500m trennten uns
Maria (38) und Peter (41)

Brieffreund aus heutiger Sicht

Der Brieffreund früher und heute

Viele von uns werden wohl in ihrem Leben schon einmal einen Brieffreund oder eine Brieffreundin gehabt haben. Denn spätestens, als man schreiben konnte, war es unheimlich faszinierend, dass man anderen auf diesem Wege etwas mitteilen konnte. Die meisten Brieffreundschaften entstanden wohl während der Schulzeit, beispielsweise auf Sprachreisen. Doch auch wenn man mit den Eltern in den Urlaub fuhr, so traf man hier und dort doch auch auf Kinder und Jugendliche im gleichen Alter, mit denen man sich rasch anfreundete. Nach dem Urlaub wollte man gerne weiter in Kontakt bleiben, sich vielleicht sogar noch einmal treffen. Und plötzlich hatte man einen Brieffreund. Meist blieb man mit ihm sogar über Jahre in Kontakt. Wenige Brieffreundschaften bestehen womöglich sogar heute noch. Doch die meisten haben sich von dieser Tradition wohl entfernt. Denn einen Brief zu schreiben, nimmt Zeit in Anspruch. Man muss erst einen schönen Bogen Papier heraussuchen, einen Stift finden, die richtigen Worte wählen, den Text, möglichst fehlerlos, niederschreiben und einen Umschlag sowie eine Briefmarke parat haben. Und dann muss man den Brief auch noch zur Post bringen. Und für heutige Verhältnisse, also in Zeiten von SMS und E-Mail, braucht der Brief enorm lange, bis er beim Brieffreund ankommen würde.


Tagtäglich haben es viele von uns mit E-Mails zu tun. Außer dass sie an uns adressiert sind, haben sie nichts Persönliches. Schwarze Schrift auf weißem Grund - immer dasselbe. Nur der Inhalt ist verschieden. Als es noch den guten alten Brieffreund gab, war das noch ganz anders. Man gab sich richtig viel Mühe, mit Füller seine schönste Schrift zu Papier zu bringen, verzierte jeden Brief individuell mit etwas Gemalten oder Aufklebern. Da hat man noch gewusst: den Brief, den ich in den Händen halte, den hat mir mein Brieffreund geschickt, weil ihm wirklich etwas an unserer Freundschaft liegt.


 

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