Es ist für einen gläubigen Menschen nicht leicht, in der heutigen Zeit einen Partner zu finden, der die tiefe Religiosität und Verbundenheit zu Traditionen und Sakramenten dieser Religion teilt. Wo findet man einen Partner, der am Sonntag Morgen auch aufsteht, um den Gottesdienst in der Kirche aufzusuchen und es nicht vorzieht, auszuschlafen, weil man am Abend zuvor auf einer Feierlichkeit war? Wo begegnet man einem Partner, der den Weg Gottes geht und offen für eine neue, dauerhafte Liebesbeziehung ist? Wie kann man eine solche christliche Partnersuche erfolgreich beginnen?
Nicht die Bodenhaftung verlieren
Begeisterung für den neuen Flirtpartner in allen Ehren. Doch wenn Sie sich schon nach ein paar Telefonaten im gemeinsam erbauten Haus sehen und Namen für den möglichen Nachwuchs sammeln, ist das doch etwas übereifrig. Die folgenden Abschnitte zeigen Ihnen einige Strategien, die Sie wieder erden.
Geld oder Liebe?
Liebe überwindet alle Hindernisse - so die Wunschvorstellung. Und doch scheitert sie im Alltag oft an ganz banalen Dingen. Geld ist eines dieser Dinge, besonders dann, wenn einer mehr verdient als der andere oder man sich nicht einigen kann, wofür das Bare ausgegeben werden soll.
Nach dem Date - ist vor dem Date
Sie denken, ist das erste Date erst einmal gut über die Bühne gegangen, käme der Rest von selbst? Sie irren sich. Nach dem Date kommen noch mehr Fragen auf Sie zu. Anrufen, abwarten, Geschenk schicken? Ein Patentrezept gibt es nicht. Denn jeder Mensch ist anders. Wir haben trotzdem ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.
Heiraten? Nicht so wichtig
Weißer Schleier, güldene Ringe, Hochzeitsmarsch - all das lockt Europas Singles eher wenig: Laut der Europäischen PARSHIP-Studie 2008 suchen zwar viele eine dauerhafte Beziehung. Ein Trauschein muss es aber, vielleicht auch aus leidiger Erfahrung heraus, nicht unbedingt sein.
Gläubig oder gar nicht - Partnerwahl und Religion
Spielt die Religion bei der Partnerwahl eine Rolle? Wie strenggläubig sind die Singles von heute - und welchen Maßstäben werden deshalb potenzielle Partner ausgesetzt? PARSHIP hat seine Mitglieder befragt ...
Für Single-Männer sind Karriere und Kinder gleich wichtig
PARSHIP-Umfrage anlässlich des Weltmännertags am 3. November: Österreichs Single-Männer warten nur auf die richtige Partnerin, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Bei der Kindererziehung ist ihnen die Herzensbildung ein Anliegen.
Das Glück kam auf Umwegen
Raffaela (55)
Alle Zeit der Welt
Paula (45) und Bernhard (43)
Kontaktanfrage ohne Bildfreigabe
Ingrid (46) und Werner (51)
Es funkte im Turmstüberl des Stephansdom
Susanne (50) und Peter (56)
Wer meint, allein darum verzweifeln zu müssen, weil man einen religiösen Partner sucht, hat bisher nicht alle Möglichkeiten genutzt. Nur weil man - scheinbar anders als die Mehrheit der Leute - tief religiös ist, bedeutet das doch nicht, sich aufgrund seines Glaubens dem modernen Leben zu verschließen. Das Internet bietet heutzutage umfassende Möglichkeiten für eine christliche Partnersuche. Längst haben Kirche und Gemeinden, und selbst höchste christliche Würdenträger, das Internet als Plattform für sich entdeckt, um hier zu informieren und den Glauben allseits zugänglich zu machen. Hier werden Veranstaltungshinweise wie zum Beispiel der nächste Gottesdienst veröffentlicht, Gebetssammlungen angeboten und Ausflüge angekündigt. Aber auch außerhalb kirchlicher Portale haben gläubige Menschen die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu suchen - und zu finden. Die christliche Partnersuche hat somit ein Medium hinzu gewonnen, um Menschen gleichen Glaubens zusammen zu führen.
Scheuen Sie sich nicht davor, auf vertrauenswürdigen Internetseiten Ihre christliche Partnersuche zu beginnen. Seriöse Anbieter wie PARSHIP.at vermitteln Ihnen Kontakte, die die selben Vorstellungen und Wünsche hegen wie Sie. Schon bald werden Sie Menschen begegnen, die Ihren christlichen Glauben teilen und sich nach einer dauerhaften Partnerschaft sehnen. Möglicherweise werden Sie schon bald sonntags gemeinsam aufstehen und zur Kirche gehen können, statt all den Langschläfern in der Stadt alleine die Stirn zu bieten.