Jedes kleine Mädchen träumt davon, später ihren Märchenprinzen zu heiraten, der sie in ein glückliches und langes gemeinsames Leben führt. In den vielzitierten Hafen der Ehe einzulaufen, wird aus diesem Grund wohl von vielen Frauen schon lange vor einer möglichenHeirat bis ins Detail genau geplant. In der männlichen Vorstellung ist Ehe mit weniger positiven Assoziationen verbunden und gerade junge Männer können sich eine Heirat sowie das damit verbundene "Lieben und Ehren bis ans Lebensende" nur schwer vorstellen. Doch auch in unserer heutigen, modernenen Gesellschaft, in der die unterschiedlichsten Lebensmodelle verwirklicht werden können, steht die Ehe als Symbol für Liebe und Verbundenheit. Sie ist als Institution geschützt und genießt nicht nur rechtliche Vorteile.
Mit Klasse Erfolg beim Date
Die Mails schrieben sich wie von selbst. Doch jetzt steht das erste Date im echten Leben an. Angstschweiß? Kalte Füße? Muss nicht sein. Mit etwas Vorbereitung wird die erste Begegnung zum Kinderspiel.
Fernbeziehung auch auf Dauer
Die Wahrscheinlichkeit einer Fernbeziehung übers Internet ist höher, als dass man den Traummann bei einer Tanzveranstaltung am Heimatort trifft. Welche Probleme sind vorprogrammiert und welche Perspektiven entstehen daraus?
Ein klares Ja zum Ehevertrag
Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt - der Ehevertrag wird immer beliebter. Schließlich haben die meisten der befragten Personen einen Ehevertrag klipp und klar bejaht. Ein Pakt für die Liebe oder Absicherung für den Streitfall: der Ehevertrag ist beides, zumindest aus juristischer Sicht.
Ein Umzug aus Liebe?
Schön, wenn Sie einen tollen Job und eine schöne Beziehung haben können - doch für welches von beiden würden Sie eher ein Opfer bringen? Würden Sie zum Beispiel einen Umzug in Kauf nehmen? Eine Studie untersucht die Werte der Singles.
Buchtipp: Simplify your love
"Einfacher glücklicher leben" - dieses Erfolgsrezept hat das Autorenehepaar Küstenmacher jetzt weitergedacht: Nicht nur Wohnungen tut es gut, wenn man sie entrümpelt, auch in unseren Vorstellungen zur Liebe können wir Ballast abwerfen.
Meine zweite große Liebe
Alexandra und Alfons (beide 36)
Er kam mir bekannt vor
Edith (42) und Walter (48)
Das Glück kam auf Umwegen
Raffaela (55)
Eine glückliche Wochenendbeziehung
Prisca (43) und Albert (41)
Erst Mailfreunde, dann verliebt
Monika und Martin (beide 34)
Mit der Eheschließung beteuern die Partner ihre Liebe zu einander und möchten ihr Glück dauerhaft besiegeln. Vor Familie und Freunden versichern sie sich bis zum Lebensende füreinander einzustehen und da zu sein - in guten wie in schlechten Zeiten. Doch mit dieser Sicherheit, die der Bund für's Leben den frischgebackenen Eheleuten verspricht, sind auch Bedingungen und Verpflichtungen verbunden. Wenn die erste Verliebheit vorbei ist und man seinen Alltag auf Dauer miteinander teilt, schleicht sich oft schnell Routine in die Ehe ein und die ständige Nähe kann manchmal auch als einengend empfunden werden. Außerdem müssen die Wünsche und Vorstellungen für das weitere Leben einander angeglichen werden. Wer da nicht bereit ist Kompromisse zu schließen, lebt sich schnell auseinander.
Eine glückliche und lange Ehe erfordert Arbeit. Bis zur Silbernen oder gar Goldenen Hochzeit ist es ein langer Weg, der nicht immer einfach zu gehen ist. Das klassische Modell von Heiraten, Kinder bekommen und Haus bauen, ist mit einigen Hürden verbunden. Gerade Kinder, die eigentlich die Krönung der Liebe sein sollen, stellen die jungen Eltern oft vor ungeahnte Schwierigkeiten, da sich jetzt die Liebe und Aufmerksamkeit vom Partner auf das Kind verlagern. Wenn beide Ehepartner aber an sich und ihrer Liebe zueinander arbeiten und diese nicht als selbstverständlich hinnehmen, ist ihnen meist ein glückliches und langes gemeinsames Leben gewiss.