Wer sich das Ja-Wort geben möchte, dem steht eine schöne Zeit bevor. Den Partner fürs Leben hat man bereits gefunden und man möchte sein ganzes Leben miteinander verbringen. Bis das der Tod die beiden Menschen scheidet. So sollte es zumindest idealerweise sein. Doch leider ist eine Ehe in der heutigen Zeit schon längst nicht mehr von der Dauer, wie sie es früher einmal war. Scheidungen sind mittlerweile juristisch leicht durchzuführen und darüberhinaus gesellschaftlich akzeptiert. Was vor fünfzig Jahren noch ein Fiasko war und die ganze Familie entehrte, das ist heute leider normal. Obwohl man es bei einer solchen Entwicklung erwarten könnte, werden Ehen dennoch meist ohne Eheverträge geschlossen - man vertraut darauf, dass schon alles gut gehen wird. Doch kommt es dann zum großen Streit und letztlich zur Scheidung und bestehen keine Eheverträge, sieht es für die Betroffenen oft schwierig aus.
Schön genug? Natürlich!
Nicht schlank genug, knackig genug, schön genug: am kritischsten beäugen viele Singles nicht den potentiellen Partner, sondern das eigene Spiegelbild. Ein paar Denkanstöße, damit Sie sich so schön sehen, wie Sie sind!
Beim ersten Date ins Bett?
"Auf keinen Fall, wenn du ihn wiedersehen willst" oder "Warum nicht?" - beim Thema Sex beim ersten Date gehen die Meinungen auseinander. Tatsache ist: So mancher Beziehung hat ein rasanter Start nicht geschadet. Wie Sie zwischen Risiken und Chancen Ihren Weg finden.
Online-Dating - aber sicher!
Ohne Firewall und Anti-Viren-Schutz sollte sich keiner im Netz bewegen. So gilt auch für das Online-Dating, dass Sicherheit immer vorgeht, auch wenn der Wunsch, nette Menschen kennen zu lernen, und nicht zuletzt die Hoffnung, sich zu verlieben, im Vordergrund steht. Dennoch weiden auch in den Weiten des Webs hier und da schwarze Schafe. Wie Sie diese fern von sich halten, möchte PARSHIP Ihnen hier zeigen.
Ein klares Ja zum Ehevertrag
Der Fachmann wundert sich und der Laie staunt - der Ehevertrag wird immer beliebter. Schließlich haben die meisten der befragten Personen einen Ehevertrag klipp und klar bejaht. Ein Pakt für die Liebe oder Absicherung für den Streitfall: der Ehevertrag ist beides, zumindest aus juristischer Sicht.
19 Monate Liebeskummer
Hängen Männer einer verflossenen Liebe länger nach als Frauen? Und bei welchem Geschlecht finden sich mehr "Extremisten der Liebe" - also jene, die meinen, "vielleicht nie" mit dem Verlust des/der Ex fertigzuwerden? Wir verraten es Ihnen …
Die Schwiegermutter als Freundin
Hausdrachen? Störfaktor? Racheengel? Sollte die Schwiegermutter jemals einen solch schlechten Ruf gehabt haben, so haben sich spätestens jetzt die Zeiten geändert. Eine PARSHIP-Umfrage zeigt: Unter unseren Mitgliedern überwiegt eine neugierig-positive Haltung.
Wie sollte ich reagieren?
Max (52) und Ariane (50)
Bald zu dritt glücklich
Edith (38) und Reinhard (36)
Er war so niedlich schüchtern
Claudia (36) und Alexander (39)
Wir heiraten im Sommer 2008
Renate (43) und Alois (44)
Eheverträge können - wie jeder juristisch aufgesetzte Vertrag - ganz individuell bestimmt werden. Manche Menschen führen dies tatsächlich ad absurdum, denkt man an Hollywood und manche Promis, die ihren Partner per Ehevertrag zu einer gewissen Anzahl romantischer Stunden in der Woche verdonnern wollen. Idee der Eheverträge ist nämlich grundsätzlich die Regelung, wie mit dem privaten Vermögen beider Partner verfahren wird, sollte es zur Scheidung kommen. Dies ist nicht nur für wohlhabende Menschen relevant. Ein Partner, der bereits ein Vermögen in die Partnerschaft mit einbringt, kann sich durch Eheverträge absichern. Jedoch kann genauso gut die Hausfrau und Mutter auf Eheverträge bestehen, die die finanziellen Verhältnisse im Falle einer Trennung klären. Werden keine Eheverträge geschlossen, so gilt das gesamte Vermögen als geteiltes Gut, welches im Rahmen einer Zugewinngemeinschaft während der Ehe erworben wurde. Es wird nach einer Scheidung also auch genau aufgeteilt. Dies kann besonders schmerzlich sein, wenn zum Beispiel die Exfrau zu Unterhaltszahlungen an ihren Exmann verpflichtet wird, wenn dieser kein eigenes Einkommen besitzt - dass er sie betrogen hat und deshalb die Ehe in die Brüche ging, das ist juristisch gesehen irrelevant.
Doch man sollte nicht erst eine schlimme Erfahrung gemacht haben, um über Eheverträge nachzudenken. Jedes junge Paar, welches heiraten möchte, sollte ganz hemmungslos und ohne Vorbehalte über Eheverträge sprechen. Oftmals werden diese als ein Tabuthema angesehen, da man sich vor der Hochzeit nicht schon mit einer möglichen Scheidung beschäftigen möchte. Auch ist die Thematik sensibel, da das Aushandeln von finanziellen Modalitäten nach einer möglichen Scheidung fast einem Vertrauensmissbrauch gleicht. Viele Paare tun sich deshalb schwer damit, dieses hypothetische Szenario einmal durchzuspielen und verzichten - zum Teil aus Scham, zum Teil aus Unkenntnis - auf Eheverträge. Wenn ein Paar bewusst verzichtet, so ist dies durchaus akzeptabel. Kommt es dann dennoch zu einer Scheidung, müssen sich beide Partner arrangieren. Wenigstens ist die Thematik dann jedoch diskutiert worden und war beiden Partnern vor der Ehe bewusst. Anders ist dies, wenn sich beide, verliebt und blauäugig, nicht mit diesem Thema auseinandersetzen. Später sind sie dann überrascht, wenn sie von der Möglichkeit erfahren, Eheverträge zu schließen. So sollte sich jeder zumindest einmal grundlegende Gedanken hierüber machen und sich aus den richtigen Gründen für oder gegen Eheverträge entscheiden. Angst, Scham oder Unkenntnis sollten jedoch nicht dazu gehören.