Ist eine Person für sich alleine, also nicht mit anderen Personen zusammen, so fühlt sie sich oft einsam. Man spricht davon, dass sie unter Einsamkeit leidet. Manchmal sucht man diese Ruhe und Stille, um sich zu entspannen. Meist wird sie aber als unangenehm empfunden, da man niemanden zum Kommunizieren hat. Man fühlt sich in solch einer Situation einfach unwohl und verlassen.
Machen Sie einen dieser 3 Dating-Fehler?
Keiner mag Absagen - dennoch erteilt mancher sich einen "Eigenkorb". Ebenfalls tückisch: Wenn Sie alle Entscheidungen Ihrem Gegenüber überlassen - oder wenn Sie sich zu früh auf einen Kontakt festlegen.
Das Single-Dasein sinnvoll nutzen
Auch wenn der Wunsch nach Zweisamkeit uns nicht nur biologisch prägt, kann die Single-Phase auch hilfreich sein, wenn es um die eigene Persönlichkeitsbildung geht. Schließlich birgt jede Trennung auch die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen.
Plötzlich wieder allein
Schlug das Herz eben noch Purzelbäume, trommelt jetzt die Macht der Gewohnheit an die Tür. Und plötzlich merkt man, dass es nicht reicht bis zum Ende des Lebens. Was tun, wenn die Netz-Beziehung dem Alltag nicht standhält? Wieder allein durchs Leben ziehen?
7 Tipps für eine harmonische Partnerschaft
Wie funktioniert die Liebe? Kann es eine Anleitung zum Glücklichsein geben? Wir haben Singles und Menschen in Beziehungen in einer Studie befragt. PARSHIP-Experte Eric Hegmann kommentiert die wichtigsten Ergebnisse.
Gläubig oder gar nicht - Partnerwahl und Religion
Spielt die Religion bei der Partnerwahl eine Rolle? Wie strenggläubig sind die Singles von heute - und welchen Maßstäben werden deshalb potenzielle Partner ausgesetzt? PARSHIP hat seine Mitglieder befragt ...
Wenn Freunde kuppeln
Jeder Single kennt sie, die Verkupplungsaktionen wohlmeinender Freunde. Meistens geht so etwas ganz fürchterlich schief. Deshalb plädiert unser Autor für ein Verkupplungsverbot.
Schritt für Schritt nähergekommen
Julia und Jens (beide 31)
Lange hatten wir uns gesucht
Gabriele (52) und Alfred (64)
Nur 500m trennten uns
Maria (38) und Peter (41)
Wir sind füreinander da
Rosa-Maria (51) und Heri (60)
Von Günter Radtke stammt der Spruch: "Die Einsamkeit hat mich gelehrt, dass das Zusammensein mit anderen etwas ziemlich Schönes ist. Und das Zusammensein mit anderen hat mich gelehrt, dass die Einsamkeit etwas ziemlich Schönes ist. Und so habe ich viel Abwechslung und ein ziemlich schönes Leben." So empfinden es wohl viele von uns. Ab und an wird uns das Zusammenleben mit anderen Personen zu anstrengend. Wir suchen einen Ort auf, an dem wir uns zurückziehen und entspannen können. Und plötzlich ertappen wir uns dabei, dass uns die Einsamkeit überkommt und wir uns wieder nach einem Miteinander und nach Kommunikation sehnen. Doch Einsamkeit hängt nicht zwangsläufig davon ab, ob wir uns in Gesellschaft befinden oder eben für uns alleine sind. Vielmehr spricht man auch von Einsamkeit, wenn man sich selbst im Zusammensein mit anderen ausgeschlossen und verlassen fühlt. So kann man sich also auch in einer Partnerschaft, einer Ehe, im Beruf oder allgemein in der Gesellschaft einsam fühlen.
Das Gefühl von Einsamkeit kann vorübergehend sein. Beispielsweise tritt es auf, wenn Umzugsstress herrscht, bei einem Krankenhausaufenthalt oder wenn die eigenen Kinder ausziehen. Chronische Einsamkeit hingegen ist Gift für die Seele. Solche Menschen leben in Isolation und verlieren zunehmend die Fähigkeit, mit anderen Kontakt aufzunehmen und diesen aufrecht zu halten. Einsame Menschen sind anfälliger für Krankheiten. Um die Einsamkeit in die Flucht zu schlagen, sollten wir zunächst ein besseres Selbstwertgefühl erlangen. Dann gelingt es uns auch leichter, auf andere zuzugehen und Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Zusätzlich sollten wir unsere oft zu hohen Erwartungen herunterschrauben. Nicht mit jeder Person lässt sich über das gleiche Thema philosophieren. Mit ein bisschen Mühe lässt sich aber auch der Weg aus der Einsamkeit meistern. Fangen Sie gleich heute an und melden Sie sich mal wieder bei Ihren alten Freunden.