Viele Menschen sehnen sich nach einer Partnerschaft, haben aber bisher noch nicht den Richtigen oder die Richtige finden können. Besteht dieser Umstand über eine längere Zeit hinweg, so können große Selbstzweifel bei den Suchenden entstehen. Sind vielleicht die eigenen Ansprüche an eine Partnerschaft oder den potentiellen Partner zu hoch? Hat man selbst zu viele Mängel oder Schwächen, als das man für andere Singles interessant oder attraktiv sein könnte? All diese Sorgen können Partnersuchende quälen, doch helfen tun diese Gedanken nicht. Im Gegenteil, sie erschweren den Weg zu einer erfolgreichen Partnerschaft nur. Um hier nicht in einen Teufelskreis zu geraten, sollten Betroffene sich ein paar grundsätzliche Fragen stellen. Sie müssen sich darüber bewusst werden, was sie sich von einer Partnerschaft erwarten und was sie selbst einem Partner zu bieten haben und dann schauen, ob ihre Sorgen und Ängste tatsächlich so begründet sind.
Liebeslieder als Romantik-Faktor?
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Venedig - mit dir noch schöner
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Schönste Weihnachten
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Feuer in der Beziehung
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Menschen können entmutigt sein, wenn sie keinen Partner finden und seit langem allein leben. Genauso schlimm kann es jedoch sein, wenn sie nicht in der Lage sind, eine Partnerschaft aufrecht zu erhalten. Das Kennenlernen von neuen Partnern fällt ihnen hierbei gar nicht so schwer - das Interesse zu halten jedoch schon. Gründe hier liegen vielleicht nicht nur im abflauenden Interesse, welches nach den ersten verliebten Wochen in einer Partnerschaft nachlassen kann. Es geht auch um unrealistische Vorstellungen, die man selbst oder Partner vielleicht von der Partnerschaft gehabt hat und je mehr Zeit vergeht, desto weniger ist der eine oder andere gewillt, Kompromisse einzugehen oder über Fehler des anderen hinwegzusehen. Um dieses Problem zu vermeiden und somit eine langfristige Partnerschaft aufzubauen ist es ebenfalls von Bedeutung, sich im Vorfeld Gedanken über die eigenen Bedürfnisse und auch Eigenschaften zu machen.
Gerade wenn man neue Partner kennenlernt ist man oft geneigt, sich selbst in ein gutes Licht zu rücken und das ist auch völlig normal. Man sollte sich jedoch auch im Gegenzug fragen: Wünscht man sich nicht vor einer Partnerschaft, wichtige Dinge über den Partner zu erfahren und diese nicht erst später „gebeichtet“ zu bekommen? Kinder, welche bei der getrennt lebenden Ehefrau wohnen gehören genauso zu diesen Dingen, die eine Frau vorher wissen möchte, wie vielleicht finanzielle Belastungen oder sogar Schulden, von denen der Mann wissen möchte, bevor er mit seiner Partnerin in einer Partnerschaft einen gemeinsamen Haushalt aufbauen kann. Obwohl es vielleicht auf den ersten Blick schwierig ist, sollten also beide Partnersuchende von Anfang an in einer Partnerschaft (und am besten sogar noch davor beim Kennenlernen) sehr ehrlich und offen mit all diesen Dingen umgehen, damit es später keine Enttäuschungen gibt. Auch sollten Wünsche klar geäußert werden, sodass der potentielle Partner später nicht von diesen überrascht oder sogar überfordert wird. So kann man nicht nur vermeiden, dass eine Partnerschaft auf Lügen und unrealistischen Vorstellungen aufgebaut wird, man kann auch Enttäuschungen vermeiden und muss sich durch Fehlschläge in vorangegangenen Beziehungen nicht weiter entmutigen lassen.