Hat man sich verliebt, sieht man die Welt durch eine rosarote Brille. Im Bauch beginnt das große Kribbeln, alle um einen herum ist schön. Am liebsten möchte man jeden umarmen und von seinem Glück erzählen. Liebe und Zuneigung findet man bei der Person, die in jeder Sitaution zu einem steht, Verständnis zeigt. Mit dem oder der Liebsten glücklich zu sein, hängt auch vom Vertrauen innerhalb der Beziehung ab.
Partner – ja! Bindungsangst – nein!
Wer nach seinem Glück sucht, der findet es auch. Aber ob dieses Glück an Bindungsangst leidet? Wie man mit Bindungsangsthasen umgeht, erfahren sie hier. Was passiert, wenn einer der Liebenden an Bindungsangst leidet?
Alles war so vertraut
Mia (28) und Dennis (30)
Auf die italienische Art
Giorgio (43) und Anna (36)
Gegenseitiges Vertrauen hält die Liebe zusammen. Wird dieses Band dünner oder reißt, hat die Beziehung meist kaum noch eine Chance. Vertrauen zu seinem Partner bildet die Grundlage für die Liebe und später die Ehe. Vertrauen ebnet den Weg zum Herzen. Geht es verloren, wird sich dieser Weg im Nichts verlieren. Gegenseitiges Verständnis ist Balsam für die eigenen Seele: Seinem Partner alles anvertrauen zu können, sich verstanden und unterstützt zu fühlen. Man weiß, hat man Sorgen, ist immer jemand da, der einem zuhört und hilft, wenn es nötig ist. Es gibt wohl kaum etwas schöneres.
Neben Vertrauen und Verliebtsein spielen noch andere Werte eine Rolle für eine gute Partnerschaft. Ganz oben auf der Liste steht der Respekt. Ohne ihn gerieten die Grundfesten der Liebe schnell ins Wanken. Verbunden mit Ehrlichkeit erhält man den Lebenssaft, den eine Partnerschaft braucht. Ist man sich der Bedeutung dieser Werte bewusst und kämpft tagtäglich um seine Liebe, ist man auch bereit Opfer zu bringen. Miteinander und Austausch sind elementar, es gilt auch eigene Bedürfnisse in bestimmten Situationen zurück zustecken und dem Partner in Schwierigkeiten beizustehen.