Das Gefühl, sich zu jemandem hingezogen zu fühlen, hat jeder sicher schon des Öfteren im Leben empfunden. Dieses Sich-hingezogen-Fühlen wird auch als Zuneigung bezeichnet. Sie kann sich in unterschiedlichen Formen zeigen und auf verschiedenen Emotionen aufbauen. Grundsätzlich ist sie eine positive Wahrnehmung von anderen Menschen.
Tipps für eine Liebe auf Distanz
Liebe braucht Nähe, und dennoch leben viele Paare eine Fernbeziehung. Dass mehrere hundert Kilometer zwei Liebende trennen, ist nicht nur, aber vor allem bei Internet-Paaren gang und gäbe. Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie den Liebestöter Entfernung besiegen lernen …
Wie stehen die Zeichen für ein zweites Date?
Alles war schön. Sie zumindest finden, Ihr erstes gemeinsames Rendezvous war durch und durch vollkommen. Nur haben Sie leider verpasst, darüber zu reden, wie es weitergehen soll. Was machen Sie jetzt? Abwarten und Däumchen drehen oder in die Offensive gehen? Versteckte Zeichen zeigen Ihnen, welches Verhalten angebracht ist.
Die Liebesformel
Man nehme ein bisschen von diesem, ein bisschen von jenem - fertig ist das Paar, das es bis zur goldenen Hochzeit schafft!? Auch wenn es leider nicht ganz so einfach ist, sorgt unsere Studie zur "Liebesformel" für spannende Einsichten.
Prinzipiell kann man zwischen zwei Formen von Zuneigung unterscheiden. Die eine ist in Empfindungen gegenüber Familienmitgliedern, wie etwa Eltern oder Geschwistern, begründet und rein platonischer Natur. Zuneigung in dieser Form ist am weitesten verbreitet. Sie ist auch eine Form von Liebe , welche von Geburt an gegeben ist, aber in unterschiedlich starker Ausprägung auftritt. Ablehnung ist das Gegenteil von Zuneigung. Gefühle können sich aufgrund von Ablehnung ändern. So kann es passieren, dass auch innerhalb der Familie nicht immer eine positive Akzeptanz vorliegt. Platonische Bindungen, die man im Laufe seines Lebens in der eigenen Verwandtschaft aufgebaut hat, können mit der Zeit wachsen oder auch schrumpfen. Jedes Individuum hat das Bedürfnis nach Zuneigung. Sie ist außerdem ein wichtiges Merkmal, nach dem man die Menschen auswählt, mit denen man sich umgibt.
Eine andere Art der Zuneigung empfindet man für die Menschen, von denen man, außer der Familie, täglich umgeben ist. Sie zeigt sich als Freundschaft, Verehrung oder Kameradschaft. Tiefer gehende Emotionen bezeichnet man als Verliebtheit oder, je nach Status, als Liebe. Empfindet man sein Gegenüber als attraktiv oder sympathisch und fühlt sich zu ihm hingezogen, sind das Kriterien für ein Verliebtsein. Verliebtheit und Zuneigung werden bei Jugendlichen meist als "Schwärmerei" abgetan. Häufig fällt der Begriff Zuneigung im Zusammenhang mit zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch zu einer Partnerschaft gehört Zuneigung. Hier zeigt sie sich in Form von Liebe. Ein sehr gutes Gefühl, das für Begeisterung sorgt.