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Partnerschaft

Narzissmus: Wenn der Partner ein Energieräuber ist

Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung sind wahre Energieräuber, die ihre Partnerinnen oder Partner manipulieren, sozial isolieren und letztlich vollständig von sich selbst abhängig machen – alles mit dem Ziel, sich die ungeteilte Aufmerksamkeit zu sichern. Deshalb lautet der Rat von erfahrenen Narzissmus-Opfern in der Regel: „Lauf!“ – sobald narzisstische Tendenzen erkennbar werden. Wir haben typische Verhaltensweisen und weitere Hinweise für die Beziehung nach der Narzissmus-Erfahrung gesammelt. Aber zuerst eine konkrete Begriffsbestimmung zum Narzissmus selbst. Denn narzisstische, also Ich-bezogene Tendenzen sind absolut normal und sehr wichtig für eine dauerhaft glückliche Beziehung. Eine gesunde Prise Selbstverliebtheit sorgt dafür, sich selbst und die eigenen Grenzen zu wahren, statt sich vollständig in der Beziehung zu verlieren. Anders sieht es bei einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus, die von schwachen bis zu extremen Ausprägungen reichen kann. Denn dann sind typische zwischenmenschliche Verhaltensweisen unmöglich, die für eine gesunde Partnerschaft auf Augenhöhe unverzichtbar sind.

narzissmus © GettyImage

Aber zuerst eine konkrete Begriffsbestimmung zum Narzissmus selbst. Denn narzisstische, also Ich-bezogene Tendenzen sind absolut normal und sehr wichtig für eine dauerhaft glückliche Beziehung. Eine gesunde Prise Selbstverliebtheit sorgt dafür, sich selbst und die eigenen Grenzen zu wahren, statt sich vollständig in der Beziehung zu verlieren. Anders sieht es bei einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung aus, die von schwachen bis zu extremen Ausprägungen reichen kann. Denn dann sind typische zwischenmenschliche Verhaltensweisen unmöglich, die für eine gesunde Partnerschaft auf Augenhöhe unverzichtbar sind.

Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung

  • sind in der Regel empathielos und haben kein Interesse daran, sich in andere Personen einzufühlen, wenn es nicht für sie selbst lohnend ist
  • sind nie selbstlos, sondern agieren immer zum eigenen Besten
  • verfügen über einen ausgesprochen niedrigen Selbstwert, was die andauernde Anerkennung von außen so wichtig macht
  • akzeptieren keine Grenzen von anderen
  • reagieren auf Zurückweisung in der Regel mit heftigen emotionalen Ausbrüchen
  • sind dominant und fordernd
  • sind in der Regel stark eifersüchtig auf alle Kontakte ihrer Partner außerhalb der Beziehung

Oberstes Ziel eines Narzissten ist es, sich sämtliche Aufmerksamkeit der Partnerin oder des Partners zu sichern. In seiner Wahrnehmung handelt er dabei „nur zum Besten“ seines oder seiner Liebsten. Denn, auch das ist ein Grundsatz in der Wahrnehmung eines Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung: Schuld sind immer die anderen!

Das Narzissten-Innere: Zwischen tiefen Ängsten und grandiosem Anspruch

Unter Therapeuten gelten Narzissten als nahezu nicht therapierbar. Erst mit zunehmendem Alter wird der Leidensdruck durch gescheiterte Beziehungen und die fehlende Bindung an andere Menschen so massiv, dass sich auch Narzissten um Beistand bemühen. Insgesamt soll es knapp ein halbes Prozent der Bevölkerung mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung geben, wobei die Tendenzen ansteigen. Der Großteil der Narzissten ist männlich. Während sich Männer und Frauen in Bezug auf Selbstliebe und Eitelkeit in nichts nachstehen, zeigen Männer deutlich häufiger die eindeutig narzisstische Erwartungshaltung, dass sich die Welt ausschließlich um sie zu drehen habe.

Der ausgeprägten personellen Störung geht so gut wie immer eine kritische Kindheit voraus, in der

  • Liebe verdient werden musste und nie bedingungslos erfolgte
  • das Selbstwertgefühl des Heranwachsenden nachhaltig zerstört wurde
  • keine Regularien erlernt wurden, um aus sich selbst heraus Bestätigung zu erhalten
     

Sprich: Narzissten im klinisch diagnostizierbaren Sinne sind im tiefsten Inneren verletzte Menschen, denen die typischen Hilfsmittel im zwischenmenschlich ethischen Umgang komplett fehlen. Als Kompensation für das nicht vorhandene Selbstwertgefühl werden Anerkennung und Aufmerksamkeit von außen benötigt – und das permanent und auf einem hohen Level. Um das zu erreichen, bedienen sich Narzissten deshalb verschiedener Manipulationstechniken, mit denen sie in der Beziehung den Partner formen und an sich binden.

All diese Verhaltensweisen erfolgen zu einem großen Teil selbst für den Narzissten unbewusst – immerhin hat er die Anerkennung und Liebe der Partnerin oder des Partners ja verdient, will immer nur „das Beste“ für seine Liebsten und fühlt sich im Kern von allen missverstanden. Die Schuld an gescheiterten Beziehungen bei sich selbst zu suchen, das kommt ihm gar nicht in den Sinn.

Narzissmus in der Partnerschaft: Isoliert durch den Energieräuber

Allgemein sind Narzissten meist sehr intelligent und erfolgreich im Job. Sie legen Wert auf Statussymbole wie Dienstreisen, teure Autos, die Teilnahme an Konferenzen oder die öffentliche Erwähnung ihrer Leistungen. Damit das auch niemand je vergisst, drehen sich Gespräche in der Regel nur um sie, ihre Fähigkeiten und Erfolge. Dass jemand anderes eine Diskussion dominiert, ist für den Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung nur schwer zu ertragen.

Aus therapeutischer Sicht sind Beziehungen mit Narzissten niemals gesund und auf Augenhöhe. Es liegt schlicht nicht in den Möglichkeiten eines Menschen mit starker narzisstischer Ausprägung, sich so weit wie es in Beziehungen nun mal nötig ist auf den Herzensmenschen einzulassen und echte Kompromisse zu schließen.

Dabei ist der Narzisst beim ersten Kennenlernen charmant, einfühlsam und überaus höflich. Er wird sogar als besonders aufmerksam beschrieben, denn er richtet seinen Fokus vollständig auf die Auserwählte. In dieser ersten Zeit hebt er sie in den Himmel, überschüttet sie mit Komplimenten und baut das Fundament für das spätere „Wir gegen alle anderen“-Gefühl. Love-Bombing wird das auch genannt und es manipuliert die Auserwählte vom Beginn an in die vom Narzissten gewünschte Richtung: Ihre Aufmerksamkeit und Anerkennung ausschließlich auf ihn zu richten.

Ist eine Beziehung über die ersten zaghaften Schritte hinausgewachsen, wandeln sich das im Grunde sehr positive Verhalten der Partnerin gegenüber. Gleichzeitig verschwindet der Kontakt zu Freunden und der Familie. Zum einen, weil beispielsweise die abendlichen Telefonate mit der besten Freundin den narzisstischen Partner stören, zum Teil weil die Hobbys der Partnerin plötzlich nicht mehr in den Alltag passen – und sie zugunsten der Beziehung auf eine Fortsetzung verzichtet.

narzissmus © GettyImages

Was bleibt ist nurmehr der Partner, der ja alles für einen tut. Und einen stets daran erinnert, dass er das alles nur für die Partnerin und die Beziehung auf sich nähme. Schuld sind generell und immer alle anderen, wenn sich dunkle Wolken am Beziehungshorizont auftun. Beziehungen mit Narzissten bedeuten in der Regel auch tiefsitzende emotionalen Missbrauch, indem sie in einem stetigen Schuldzustand gehalten werden. Nie können sie es richtig und gut machen, immer wird es Probleme und Fehler geben, die der Narzisst großmütig vergibt und trotzdem bei jeder Gelegenheit wieder auf den Tisch holt.

Typischerweise fallen in diesem Beziehungsstatus dann auch Sätze wie:

  • Dein Bruder mag mich nicht und redet hinter deinem Rücken wirklich schlecht über dich. Willst du dich wirklich mit so jemandem abgeben?
  • Ich komme ja nur so spät heim, damit ich das Geld für unser schönes Leben hier heimbringe!
  • Mein Chef ist total inkompetent. Wenn wir nicht das gute Gehalt bräuchten, wäre ich da sofort weg!
  • Musst du wirklich zu diesem Treffen mit diesen Klatschweibern? Du weißt doch, dass sie wieder nur deine Zeit verschwenden werden!
  • Deine Kollegen haben dich gar nicht verdient. Besser, du kündigst und suchts dir eine Stelle, die dir wirklich Chancen bietet!

Ja, teils klingt das nach wunderbarer partnerschaftlicher Unterstützung. Tatsächlich sind die Ziele dahinter aber

  1. den Kontakt zur Familie zu unterbrechen,
  2. die Beziehung zu Kollegen zu vergiften
  3. und die Interaktion mit der Außenwelt einzuschränken.

Denn hat die Partnerin erst den Job gekündigt, wird keine Stellenanzeige gut genug sein, dafür wird der narzisstische Partner schon sorgen.

Letztlich bleibt die Partnerin allein und ohne weitere Unterstützung zurück, meist emotional und finanziell vollständig vom Narzissten abhängig. So sichert er sich gegen die für ihn völlig undenkbare Möglichkeit ab, die Partnerin könne ihn verlassen.

Diese Isolation und der konstante Anspruch auf Anerkennung laugen die Partnerin schnell aus. Sie verliert jedes Selbstwertgefühl, traut sich selbst nichts mehr zu und fühlt sich alleingelassen. Der narzisstische Partner ist an dieser Stelle meist bereits auf der Suche nach der nächsten Quelle für unbegrenzte Aufmerksamkeit. Seitensprünge und Affären sind in diesen Beziehungsstadien sehr häufig, schließlich verschafft kaum etwas mehr Bestärkung des eigenen Egos, als parallel mehrere Beziehungen zu unterhalten.

Gleichzeitig erhält der dominante Part in dieser Beziehungskonstellation trotz aller Manipulation nie das, was er sich davon verspricht. Echtes Selbstwertgefühl entsteht eben doch nur in einem selbst und kann nicht von außen bezogen werden. Als würde sich der Narzisst den leeren Bauch immer wieder mit Wasser füllen, um den Hunger zu bekämpfen – so verhungert er letztlich bei der Suche nach innerem Frieden, bleibt einsam und fühlt sich unbedeutend. Die Frustrationsgrenze ist entsprechend niedrig. Aggressionsschübe, Wutanfälle und Bestrafungen der Partnerin – verbal oder auch körperlich – dienen als Ventile.

Exkurs: Gaslighting als Manipulationsmittel von Narzissten

Gaslighting – das bewusste Verdrehen von Tatsachen, die Manipulation von Geschehnissen und die Irreführung des Gegenübers – zählt zum bevorzugten Manipulationsrepertoire eines Narzissten. Geschickt eingesetzt fördert es das Gefühl der Partnerin, sich nicht einmal auf die eigene Wahrnehmung verlassen zu können und keinen Ausweg aus der Beziehung zu finden. Oft entsteht durch Gaslighting bei der Partnerin noch der Eindruck, sie selbst sei die Narzisstin und unfähig, sich emotional und empathisch auf eine Beziehung einzulassen.

Wagt es eine Partnerin, sich aus der narzisstischen Abhängigkeitsfalle befreien zu wollen, startet häufig eine gegen sie gerichtete Schmutzkampagne. In der Regel hat der Narzisst ehemalige Freunde und Kollegen so „umgedreht“, dass er derjenige ist, der Zuspruch und Unterstützung erhält. Manchmal rudert der narzisstische Partner auch zurück, verspricht Änderungen im Verhalten und gibt Fehler zu.

Das tragische ist an dieser Stelle:

  • Empathisches Verständnis wird nur vorgetäuscht.
  • Fehler werden nur oberflächlich zugegeben, aber nie wirklich eingesehen.
  • Sein Verhalten wird er höchstens kurz, aber nicht dauerhaft ändern.

Stattdessen startet der Kreislauf der ungesunden Beziehung von vorne – denn mit seinen Änderungsversprechen hat sich der Narzisst erneut Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient! Wieder wird er jede Schuld bei erneut gebrochenen Versprechen von sich weisen, weil die Partnerin „einfach zu viel verlangt“ oder „gar nicht wertschätzt, wie viel Energie er in ihre Forderungen investiert“, um ihr auch gerecht zu werden.

Weisen die Anzeichen eindeutig auf einen Partner mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung hin?

Dann gelten im Grunde nur zwei Regeln für eine echte Trennung:

  1. Lauf! Weit und schnell!
  2. Kein Kontakt mit dem Ex-Partner nach dem Beziehungsende!

Nach der Trennung: Neustart mit Hindernissen

Für Narzissmus-Experten wie Eric Hegmann ist klar, dass die Trennung von einem Menschen mit narzisstischen Strukturen schwere Wunden hinterlässt. Im Grunde ist eine therapeutische Aufarbeitung der Beziehung sinnvoll.

Ähnlich wie die Posttraumatische Belastungsstörung geht das Postnarzisstische-Stresssyndrom mit vielfältigen Symptomen einher:

  • Appetitlosigkeit
  • Schlafstörungen und Alpträume 
  • Konzentrationsstörungen
  • Soziale Isolation und Verlust des Vertrauens in Mitmenschen
  • Angst- und Panikattacken
  • Fokus auf eigene (vermeintliche) Fehler und Schwächen

Geht die Partnerin – oder seltener, der Partner – eines Narzissten direkt im Anschluss an die Trennung eine erneute Beziehung ein, wiederholt sich das Beziehungsmuster oft nochmal. Die angeschlagenen Ex-Liebsten sind oft gar nicht mehr fähig, eigene Wünsche und Bedürfnisse klar zu kommunizieren. Damit gerät auch die neue Partnerschaft in eine kräftemäßige Schieflage – und eine gesunde Beziehung auf Augenhöhe fällt schwer.

Selbstwertgefühl © Fotolia

Sinnvoll ist hier ganz klar: Zu sich selbst zu finden muss absolute Priorität haben. Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung neigen dazu, ihre Partnerin oder den Partner komplett an die eigenen Wunschvorstellungen anzupassen. Je idealer der Lebenspartner, desto mehr Anerkennung lässt sich von außen erhalten! Und so werden Kleidungsgeschmäcker, Haarfarben, das Körpergewicht, Hobbys oder Freundeskreis neugestaltet. Bis vom eigentlichen Selbst nichts mehr übrig bleibt.

Vielleicht helfen Fotos aus der Zeit vor der Beziehung, um wieder Kontakt zu diesem früheren Selbst herzustellen. Manchen Frauen nützt es auch, sich jeweils am kompletten Gegenteil von dem zu orientieren, was ihnen der narzisstische Partner über Jahre hinweg vorgab. Sie gefiel ihm mit blonden langen Haaren im sittsamen Kostüm am besten? Dann ist es nach der Trennung vielleicht Zeit für den frechen dunklen Pixie-Cut, für Jeans und Tops, die sie schon immer schicker fand.

Selbstwirksamkeit müssen die Betroffenen oft erst neu lernen. Sprich: Was passiert, wenn sie selbst etwas aus eigenem Antrieb starten? Vielleicht diese Reise, die der narzisstische Partner immer als „zu gefährlich“ einstufte. Oder den Karrieresprung, für den der Ex nie ein gutes Wort fand, weil sie „dafür bestimmt nicht genug auf dem Kasten hat.“

Der neue Partner tut ebenfalls gut daran, sich grundsätzlich mit dem Thema Narzissmus zu beschäftigen.

Narzissten erkennen: Tipps fürs Dating

Nun ist es wegen der charismatischen Ausstrahlung und des manipulativen Verhaltens von Narzissten relativ schwierig, sie auf Anhieb zu erkennen. Eindeutige Warnzeichen gibt es deshalb nur bedingt. Vorsichtig sollte man dann werden, wenn

  • schon beim ersten Treffen ein „Wir sind besser als der Rest der Welt“-Gefühl aufgebaut wird
  • Ex-Partner grundsätzlich verbal abgewertet werden, ohne jede Reflektion der gescheiterten Beziehung
  • sich das komplette Gespräch ausschließlich um den potenziellen Narzissten selbst dreht – egal, welches Thema eigentlich gerade dran war
  • grundsätzlich und immer andere für Schwierigkeiten und Probleme im Leben verantwortlich gemacht werden

Beim Dating lassen sich auch viele Schlüsse aus seinem Umgang mit anderen ziehen: 

  • Entschuldigt er sich beim Servicepersonal für ein umgeworfenes Weinglas – oder ist das Personal „schuld“, indem es das Glas falsch platzierte?
  • Äußert er echte Wertschätzung für Familienangehörige oder Kollegen?
  • Wie reagiert er, wenn jemand ihn versetzt oder in seine Schranken verweist?
  • Wie reagiert er auf direkte Ablehnung?

Einiges davon wird auch bei jemandem ohne Persönlichkeitsstörung, aber mit ausgeprägteren narzisstischen Tendenzen auffällig werden. Nicht jeder kann gut mit Kritik umgehen – und so mancher Mitmensch meint, sich über unhöfliches Verhalten hervortun zu können. Hier macht es deshalb die Summe aller Auffälligkeiten aus, um den charmanten, dominanten Manager vom echten Narzissten zu unterscheiden.
 

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